By Dr. K. v. Frisch (auth.)

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Eine Biene, die einen Artgenossen oder ein anderes Insekt sticht - und das ist die haufigste Verwendungsart ihrer Giftwaffe - , verliert weder den Stachel noch erleidet sic sonst irgendeinen Schaden. Nur in der elastischen Haut der Vogel, Saugetiere v. Frisch, Leben der Riellen, 4. Aufl. 4 50 Der dritte Lebensabschnitt (etwa 20. Tag his zum Tod) und Menschen bleibt der Stachel gefangen und reil3t ab. Dadurch wird er gegen so iiberlegene Fein de erst recht zu einer wirksamen Waffe. Sie konnen die lastigen Bienen von der Haut wegwischen, nicht aber den abgerissenen Stachel, der selbstandig seine Arbeit fortsetzt; denn der Nervenknoten, welcher die Tatigkeit der Stechborsten regelt, und auch die Giftblase bleiben an ihm hangen.

1m iihrigen sitzen sie in den ersten Tagen viel untatig auf den Waben herum und ihre einzige Leistung hierbei scheint zu sein, daB sie sich, wenn es kalt wird, auf den Brutzellen zusammendrangen und so die Brut vor Abkiihlung schiitzen. 3. bis 5. Lebenstag: Fiitterung alter Maden mit Bliitenstaub und Honig. Mit dem 3. Tag wird die Biene zur "Brutamme" und widmet siro der Pflege der Maden. Wie sroon im Absronitt iiber die Ernahrung gesagt wurde, hrauroen die rasch heranwarosenden Larven, wie jedes wachsende Tier, eine eiweiBreiroe Kost zum Aufhau ihrer Korpermasse.

Befahigt und geneigt ist sie zu dies em wie zu jenem. Hat sie eine hestimmte Sammeltatigkeit begonnen, dann bleiht sie ihr in der Regel treu, so lange es moglich ist. Davon wird noch die Rede sein. Bei ungiinstiger Witterung, die ein Ausfliegen verhietet, wenden sich die Sammlerinnen nicht etwa wieder dem Innendienst zu, sonderu sie sitzenmiiBig auf den Wahen; wie iiherhaupt das Sprichwort vom "BienenfleiB" Bur aufkommen konnte, weil man gewohnlich nur die sammelnden Bienell sieht; wer sich mit dem Leben im Inneren eines Bienenstockes vertraut macht, wird bald erkennen, wieviel Zeit dem Nichtstun gewidmet ist.

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